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	<description>entresol - enlighten your company</description>
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		<title>HP gibt WebOS unter Open Source Lizenz frei</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Probst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspire your Business]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Pressemitteilung vom 9. Dezember 2011 überrascht HP damit, WebOS &#8211; das zuvor von Palm erworbene Betriebssystem für mobile Geräte &#8211; unter einer Open Source Lizenz freizugeben. CEO Meg Whitman verspricht sich von dem Schritt, die Kreativität der Open Source Gemeinde zu erschliessen und die Weiterentwicklung zu beschleunigen. Im WebOS Entwickler-Blog verspricht man, Contributoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Pressemitteilung vom 9. Dezember 2011 überrascht HP damit, WebOS &#8211; das zuvor von Palm erworbene Betriebssystem für mobile Geräte &#8211; unter einer Open Source Lizenz freizugeben. CEO Meg Whitman verspricht sich von dem Schritt, die Kreativität der Open Source Gemeinde zu erschliessen und die Weiterentwicklung zu beschleunigen.<span id="more-742"></span></p>
<p>Im WebOS Entwickler-Blog verspricht man, Contributoren in Zukunft nicht mehr nur im Hinblick auf das App-Ökosystem sondern nun auch für WebOS selbst zu unterstützen. Ob eine Open Source Strategie erfolgreich wird, hängt selten allein an der initialen Entscheidung, ein vorhandenes Produkt unter einer OSS Lizenz zu öffnen. Vielmehr sind in der Folge eine konsequente Unterstützung der Community, die Bereitstellung der richtigen Werkzeuge, Ressourcen und Kommunikationswege sowie ein klares Commitment des Managements für alle Aktivitäten ausschlaggebend.</p>
<p>Inwieweit HP in der Lage ist, diesen Anforderungen gerecht zu werden und die dazu wünschenswerte Erfahrung vorhanden ist, wird die Zukunft zeigen. Von allen Optionen, die HP mit WebOS verblieben sind, könnte das Going Open Source den vorhandenen Wert am Besten bewahren.</p>
<p>Der Betriebssystem-Welt bleibt in jedem Fall ein innovatives System erhalten, das eine ganze Reihe von vielversprechenden Ansätzen zeigt und eine klare Bereicherung für die Welt der mobilen Geräte darstellt. Es hat das Potential, weitere Innovationen bei Android, IOS und Windows Mobile anzustossen und erhöht dort den Wettbewerbsdruck. Sollte es WebOS schaffen, aus dem Android Ökosystem direkten Nutzen zu ziehen, so werden vor allem Microsoft und RIM noch mehr um Entwickler und Nutzer für ihre proprietären Plattformen kämpfen müssen.</p>
<ul>
<li>HP <a href="http://www.hp.com/hpinfo/newsroom/press/2011/111209xa.html">Pressemitteilung</a></li>
<li>WebOS <a href="http://developer.palm.com/blog/2011/12/open-source/">Developer Blog</a></li>
<li>Heise Open <a href="http://www.heise.de/open/meldung/HP-stellt-WebOS-unter-Open-Source-Lizenz-1393260.html">Mitteilung</a></li>
<li>Joel West&#8217;s <a href="http://blog.openitstrategies.com/2011/12/open-source-doesn-repeal-laws-of.html">Blogbeitrag</a></li>
<li>451 CAOS Theory <a href="http://blogs.the451group.com/opensource/2011/12/13/webos-and-the-open-alternative-live-another-day/">Blog</a></li>
</ul>
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		<title>Offenes Wissensmanagement (nicht nur) für Unternehmen</title>
		<link>http://entresol.de/inspire-your-business/offenes-wissensmanagement-nicht-nur-fur-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 07:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Probst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspire your Business]]></category>

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		<description><![CDATA[<ul>
<li><a title="Yunilabs Startseite" href="http://yunilabs.de" target="_blank">Yunilabs Startseite</a></li>
<li><a title="Social Media @ Yunilabs" href="http://social-media.yunilabs.de/" target="_blank">Social Media</a> @ Yunilabs</li>
<li><a title="Usability @ Yunilabs" href="http://usability.yunilabs.de/" target="_blank">Usability</a> @ Yunilabs</li>
<li><a title="Open Innovation @ Yunilabs" href="http://open-innovation.yunilabs.de/" target="_blank">Open Innovation</a> @ Yunilabs</li>
<li><a title="Mobile @ Yunilabs" href="http://mobile.yunilabs.de" target="_blank">Mobile</a> @ Yunilabs</li>
<li><a title="Coworking @ Yunilabs" href="http://coworking.yunilabs.de" target="_blank">Coworking</a> @ Yunilabs</li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Herangehensweisen, um relevantes Wissen zu bestimmten Themen zusammenzutragen, aufzubereiten und auf  intuitive Art weiterzugeben. Nur wenige davon funktionieren in der Praxis wirklich gut. Das grösste Potential liegt wohl im Einbinden von vielen unterschiedlichen Blickwinkeln und Standpunkten, oft auch als die Weisheit der Vielen (&#8220;wisdom of crowds&#8221;) angeführt.<span id="more-714"></span></p>
<p>Die Situation bisher sieht in vielen Fällen etwa so aus:</p>
<ul>
<li>Suchmaschinen verstehen die Suche des Nutzers bisher meist nur syntaktisch, aber nicht semantisch und liefern somit statt einer relevaten Antwort nur zufällige Versatzstücke,</li>
<li>Wissensplattformen wie Wikipedia reagieren auf neue, innovative Themen oft mit Relevanz- und Löschdiskussionen oder behandeln Themen zu umfassend, um das Wesentliche schnell auf einen Blick erfassen zu können,</li>
<li>Unternehmensinterne Seiten erreichen bei den Mitarbeitern oft keine breite Akzeptanz und liefern nicht die notwendige Vielfalt, solange die Wissens-Generierung auf das Unternehmen beschränkt bleibt, und</li>
<li>Offene Frage- und Antwortseiten (FAQ-Systeme) häufen oft vor allem unstrukturierte Quantität statt einem Themenfokus und Qualität an.</li>
</ul>
<p>Gerade für Unternehmen fehlt bisher ein wirklich offenes System, das ohne Zugangshürden die relevantesten Inhalte zu einem spezifischen Thema aggregiert und diese kurz und präzise bereitstellt.</p>
<p>Ein Startup, das genau mit dieser Zielsetzung angetreten ist &#8211; die Anforderungen von Unternehmen, Entscheidern und Experten zu erfüllen &#8211; befindet sich in der Betaphase: Yunilabs.</p>
<p>Unternehmen können über die Yunilabs Plattform zu spezifischen Themen Wissen aggregieren oder ihre Produkte mittels Fragen-und-Antworten für Kunden erklären. Experten können das System als eine Visitenkarte für ihr Fachwissen nutzen und sich eine öffentliche Reputation in ihrem Themengebiet verschaffen. Nutzer finden schnellen Zugang zu innovativen Themen oder Unterstützung innerhalb einer Produkt-Community.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple iCloud: sonniger Ausblick auf die Lösung aller Synchronisations-Probleme oder dunkle Vendor-Lock-In Wolke?</title>
		<link>http://entresol.de/inspire-your-business/apple-icloud/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 20:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Probst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspire your Business]]></category>

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		<description><![CDATA[<h2>Quicklinks</h2>
<ul>
<li><a href="http://events.apple.com.edgesuite.net/11piubpwiqubf06/event/" target="_blank">WWDC Keynote 2011</a></li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/apple-keynotes/id275834665" target="_blank">WWDC Keynote 2011 als Podcast</a></li>
<li><a href="http://www.apple.com/icloud/what-is.html" target="_blank">Apple iCloud</a></li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der WWDC Keynote in dieser Woche scheinen die Gerüchte um die massiven Rechenzentrums-Kapazitäten von Apple bestätigt. Steve Jobs kündigte auf der diesjährigen weltweiten Entwicklerkonferenz zusammen mit der nächsten Betriebssystemgeneration &#8220;Mac OS Lion&#8221; auch den eng damit verzahnten Service &#8220;iCloud&#8221; an.<span id="more-692"></span></p>
<p>Packt Apple es richtig an, dann könnte iCloud bis in die letzten Ritzen des Betriebssystems sowie in alle Applikationen vordringen, die sich die verlockenden Möglichkeiten zunutze machen wollen. Damit würde Apple einen wesentlichen Schritt unternehmen, um noch weiter von bisherigen Dateisystemen zu abstrahieren und die Nutzerdaten stattdessen aus ihrem lokalen Kontext heraus in die Wolke der eigenen Rechenzentren hineinzuverlagern. Das gab es bereits im kleinen Stil als &#8220;.mac&#8221; bzw. anschliessend als &#8220;mobile.me&#8221; Dienst, der vor allem Passwörter, Bookmarks und Informationen wie z.B. Kalendereinträge zwischen verschiedenen Endgeräten verteilt und synchron gehalten hat.</p>
<p>Was nun angekündigt ist, könnte jedoch eine völlig neue Qualität und Impact erreichen. Aus Nutzersicht wäre es auf den ersten Blick der reinste Segen &#8211; man muss sich keine Gedanken mehr machen, mit welchem Gerät man gerade arbeitet oder wo man zuletzt Änderungen an einem bestimmten Dokument vorgenommen hat. iCloud verteilt Informationen, Einstellungen, Dokumente, Bilder, Bücher oder Musik wie von Geisterhand vollständig über alle Geräte eines Benutzers anhand seiner Apple-ID &#8211; vom iPhone über das iPad, Macbook oder iMac. Egal ob man sich Zuhause, im Büro oder unterwegs befindet. Immer wird man die gleiche Sicht auf seine Daten haben und sich recht schnell nie wieder den Kopf darüber zerbrechen, wie man seine bisher verteilten Daten und Dokument-Revisionen mühsam synchron hält.</p>
<p>Denn es werden nicht nur die Daten vollautomatisch über alle Geräte synchronisiert, zu jeder Information wird es auch die Möglichkeit der &#8220;Zeitreise&#8221; mithilfe des bisher nur für das Backup verwendeten timemachine-Mechanismus geben. Dieser erlaubt es, wie im Zeitraffer über ältere Versionen eines Dokuments zu reisen und diese bei Bedarf mit einem Klick wiederherzustellen. Technologisch ist all dies schon lange möglich, in dieser innovativen Konsequenz über das gesamte Betriebssystem hinweg und für alle Anwendungen nutzbar ist es jedoch bahnbrechend. Eine Symbiose aus fast allen bisher bekannten Cloudservices wie iSync, Dropbox, Gamecenter oder Google Docs mit Null-Konfigurationsaufwand und spielerisch einfach anwendbar.</p>
<p>Die Nutzer werden diesen hohen Komfort schnell lieben und sich vermutlich innerhalb von kürzester Zeit ein Leben ohne iCloud nicht mehr vorstellen können. So wie heute schon eine Welt ohne Online Cloudservices undenkbar geworden ist. Apple wird seine Mitbewerber ein weiteres Mal ratlos im Staub stehen lassen und auch in der Open Source Welt zeichnet sich kein vergleichbar umfassendes Konzept ab, das mithilfe einer echten &#8220;Open Cloud&#8221; ein Gleichgewicht und eine Alternative zu iCloud bieten könnte. Gerade das wäre aber essentiell wichtig, um den im Titel dieses Beitrags drohenden &#8220;Vendor-Lock-In&#8221; zu addressieren.</p>
<p>Der Nutzer zahlt einen hohen Preis für den Komfortgewinn &#8211; es wird kaum einen praktikablen Weg für die Abhängigkeit von den dort eingesperrten Nutzerdaten fort aus der iCloud geben, wenn diese erst einmal umfangreich angelegt sind und genutzt werden. Einzig der Weg verbleibt, dem dann liebgewonnen Service komplett den Rücken zu kehren und alle eigenen Daten aufwändig von Hand (sofern überhaupt möglich) aus jeder einzelnen Applikation zu exportieren, um sie anschliessend auf eine alternative Plattform zu migrieren. Willkommen zurück in den längst vergessenen Zeiten von Dateien, Versionen und nicht integrierten Einzelgeräten &#8211; zurück in der Steinzeit des Informationszeitalters. Diesen Schmerz wird kaum Jemand ohne Not auf sich nehmen wollen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bitcoin &#8211; das heikelste Open Source Projekt aller Zeiten?</title>
		<link>http://entresol.de/inspire-your-business/bitcoin-das-gefahrlichste-open-source-projekt-aller-zeiten/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 14:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Probst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspire your Business]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Währung]]></category>
		<category><![CDATA[disruptive Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[<h2>Quicklinks</h2>
<ul>
<li><a href="http://bitcoin.org/">Bitcoin.org</a></li>
<li><a href="http://www.weusecoins.com/">Einführung zu Bitcoin</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin">Bitcoin @ Wikipedia</a></li>
<li><a href="http://www.activism.net/cypherpunk/manifesto.html">Cypherpunk Manifesto</a> (1993)</li>
<li><a href="http://launch.is/blog/l019-bitcoin-p2p-currency-the-most-dangerous-project-weve-ev.html">Launch.is</a> Blog</li>
<li><a href="http://news.slashdot.org/story/11/05/16/1316211/BitCoin-the-Most-Dangerous-Project-Ever">Bitcoin @ Slashdot</a></li>
<li><a href="http://www.cio.com.au/article/380394/open_source_identity_bitcoin_technical_lead_gavin_andresen/">Cio.com Interview mit Gavin Andresen</a></li>
<li><a href="http://news.slashdot.org/story/11/03/23/0210207/Google-Engineer-Releases-Open-Source-Bitcoin-Client">Mike Hearn @ Slashdot</a></li>
<li><a href="http://www.wdr.de/themen/computer/internet/bezahlen/bitcoins/" target="_blank">WDR Beitrag</a> zur "gefährlichen Währung"</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,767557,00.html" target="_blank">Spiegel Online Beitrag</a> in der Netzwelt</li>
<li><a href="http://gawker.com/5807416/the-underground-website-where-you-can-buy-any-drug-imaginable" target="_blank">Silk Road</a> Handelsplatz</li>
<li><a href="http://www.quora.com/Is-the-cryptocurrency-Bitcoin-a-good-idea" target="_blank">Deutliche Kritik</a> zu Bitcoin auf quora.com</li>
<li><a title="Chaos Radio Podcast CR169 &#34;Bitcoins&#34;" href="http://chaosradio.ccc.de/cr169.html">Chaos Radio Podcast</a> CR169 "Bitcoins"</li>
<li><a title="Chaos Radio Express Podcast CRE182 &#34;Elektronisches Geld&#34;" href="http://chaosradio.ccc.de/cre182.html">Chaos Radio Express Podcast</a> CRE182 "Elektronisches Geld"</li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitcoin ist als eine digitale, verteilte und inflationssichere Cyber-Währung auf Basis eines Open Source Projekts konzipiert und will als globale Währung unabhängig von Banken oder Staatssystemen sein. Hat dieses Projekt das Potential, unser bisheriges Finanzsystem in Frage zu stellen?<span id="more-641"></span></p>
<p>Die Idee einer &#8220;Crypto-Währung&#8221; reicht bis zum Cypherpunk Manifesto von Erik Hughes in 1993 zurück. Satoshi Nakamoto rief dann 2009 ein Open Source Projekt dazu ins Leben und Anfang diesen Jahres wurde von dem Google Entwickler Mike Hearn (Google Zürich) eine für mehrere Plattformen verfügbare und benutzerfreundliche Implementierung veröffentlicht.</p>
<p>Technisch weist das System einige richtungsweisende Merkmale auf, die ihm das Potential für eine disruptive Technologie geben &#8211; oder zumindest viel Stoff zum Nachdenken über die Möglichkeiten und Potentiale einer globalen, unabhängigen Cyber-Währung geben:</p>
<ul>
<li>Bitcoins sind als ein digitaler Ersatz für Bargeld gedacht.</li>
<li>Der Geldtransfer findet kryptografisch gesichert, anonym und frei von Kosten statt.</li>
<li>Das System arbeitet auf einer komplett dezentral verteilten Datenbank, es gibt keine zentrale Instanz im Hintergrund.</li>
<li>Der Zahlungsverkehr ist weder von Banken, Organisationen noch Regierungen steuer- oder kontrollierbar.</li>
<li>Die maximale Menge an Bitcoins ist limitiert (21 Mio), womit sowohl Wert- als auch Geldmengeninflation verhindert werden sollen.</li>
<li>Die Erzeugung neuer Bitcoins ist für jeden möglich, gleichzeitig aber mit hohem Ressourcenaufwand verbunden (Rechenleistung, Zeit, Energiebedarf).</li>
<li>Die Währung ist frei handelbar und über Handelsplätze (sog. Bitcoin Trader) in echte Währungen konvertierbar.</li>
</ul>
<p>Die Peer-to-Peer-Architektur stellt zusammen mit der kryptografischen Public/Private-Key-Verschlüsselung sicher, dass Zahlungen eindeutig und unverfälschbar sind. Dabei können sie weder überwacht noch manipuliert werden &#8211; jede Transaktionen wird von zehntausenden von Peers authentifiziert.</p>
<p>Neben der zugrundeliegenden Technologie scheinen aber vor allem die ökonomischen und volkswirtschaftlichen Auswirkung einer unabhängigen, inflationssicheren digitalen Währung interessant:</p>
<ul>
<li>Der Wert der Währung entsteht durch das freie Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage &#8211; letztlich ist der Wert jeder Währung eine reine Illusion.</li>
<li>Je mehr reale Produkte und Dienstleistungen in Bitcoins angefragt oder angeboten werden desto belastbarer könnte dieses Zahlungsmittel werden.</li>
<li>Die globale Bitcoin Produktion wird sowohl durch die dazu notwendige (hohe) Rechenleistung als auch durch die Zeit reguliert, um neue Bitcoins zu erzeugen.</li>
<li>Das Generieren neuer Bitcoin Zahlungsblöcke ist für jedermann (kostenfrei) möglich &#8211; sofern genug Rechenleistung und Zeit dafür aufgebracht werden.</li>
</ul>
<p>Die Zahl der erzeugten Bitcoins liegt derzeit bei rund 6 Mio, der Wert schwankt derzeit um 8 USD (nach 2-3 USD Ende 2010 und 20 US Cent in der Anfangszeit). Die Rechenzeit, um ein neues Bitcoin zu erzeugen, liegt für handelsübliche Computer bei mehreren Jahren und steigt kontinuierlich an, je mehr Bitcoins insgesamt existieren. Die zeitliche Begrenzung liegt bei maximal 144 neuen Bitcoins pro Tag, diese Rate kann selbst mit brachialer Rechenkapazität (wie sie z.B. Cloud Anbieter oder Betreiber großer Rechenzentren wie Google zur Verfügung hätten) nicht erhöht werden.</p>
<p>Der tägliche globale Bitcoin Handel liegt derzeit im Schnitt bei 20 Mio USD und das Angebot an Produkten oder Dienstleistungen scheint zu belegen, dass bereits ein Wertempfinden für dieses rein digitale Gut existiert. Damit rückt eine Frage schnell ins Interesse: was ist das Innerste, das unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem zusammen hält &#8211; ist es allein der Glaube an bisherige Währungen, die schon lange nicht mehr mit Gold hinterlegt und abgesichert sind? Haben etwa Bitcoins das Potential zum nächsten Skype, Google, Facebook, Apple oder Twitter der Finanzwelt?</p>
<p>Es gibt jedoch nicht nur Potential in dem Konzept sondern teilweise auch deutliche Kritik daran. Die Unabhängigkeit von jeglichen &#8220;Aufsichtsinstanzen&#8221; birgt das Risiko eines Missbrauchs für Geldwäsche oder  terroristische Aktivitäten. Aufgrund seiner Architektur scheint das System kaum angreifbar &#8211;  eine Illegalisierung und damit strafrechtliche Belangung von einzelnen  Nutzern könnte die Verbreitung bremsen oder zum Erliegen bringen. Dieses Szenario wird auch von den Entwicklern bereits erwartet &#8211; weder Regierungen noch die Finanzwelt dürften das System freiwillig dulden oder gar unterstützen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Session-Empfehlungen für das Barcamp Nürnberg 2011</title>
		<link>http://entresol.de/inspire-your-business/session-empfehlungen-fur-das-barcamp-nurnberg-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 10:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Probst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Inspire your Business]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Quicklinks zum Barcamp Nürnberg<br />
</strong></p>
<ul>
<li><a title="Barcamp Nürnberg Landing Page" href="http://bcnue.de" target="_blank">Landing Page</a></li>
<li><a title="Anmeldung zum Barcamp Nürnberg" href="http://bcnue.mixxt.de/networks/events/index" target="_blank">Anmeldung</a></li>
<li><a title="Ablaufplan Barcamp Nürnberg" href="http://bcnue.mixxt.de/networks/wiki/index.Ablauf" target="_blank">Ablaufplan</a></li>
<li><a title="Sessionvorschläge zum Barcamp Nürnberg" href="http://bcnue.mixxt.de/networks/wiki/index.themenvorschlaege" target="_blank">Sessionvorschläge</a></li>
<li><a title="Barcamp Nürnberg 2011" href="http://entresol.de/inspire-your-business/barcamp-nurnberg-2011/" target="_blank">Barcamp Nürnberg</a> @ Entresol</li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute startet das dritte Barcamp in Nürnberg ab 17 Uhr im Südwestpark. Erstmalig findet dabei als Eröffnung das ChangeCamp der Grundig Akademie mit dem Fokus auf Social Media statt. <span id="more-617"></span>Der Rekord von 84 Sessions im letzten Jahr könnte dieses Jahr noch einmal getoppt werden, allein an Themenvorschlägen sind aktuell 57 Einträge hinterlegt. Viele weitere Themen werden sich spontan vor Ort entwickeln. Wir bieten während des Barcamps ebenfalls eine Reihe von Themen an:</p>
<ul>
<li><strong>Yunilabs &#8211; </strong>Wissensgenerierung auf Basis eines offenen FAQ-Systems &#8211; Stefan Probst &amp; Mike Rohrmüller &#8211;  <a href="http://www.yunilabs.de/?p=1" target="_blank">yunilabs.de</a></li>
<li><strong>Coworking in Nürnberg</strong> &#8211; ein Coworking Space kann vieles sein:  kreativer Marktplatz, Wissenscafe, Meeting Point, Open Innovation,  Trendsetter, Eventlocation &amp; ein Raum zum Wohlfühlen! &#8211; Stefan  Probst &#8211; <a title="Coworking Nürnberg" href="http://cwnue.de" target="_blank">Coworking Nürnberg</a></li>
<li><strong>Business Model Generation</strong> &#8211; Struktur, Bausteine und Design von innovativen Geschäftsmodellen. Ein Erfahrungsbericht vom BMG Einsatz beim letzten Startup Weekend in Nürnberg &#8211; Stefan Probst &#8211; <a href="../business-model-generation" target="_blank">entresol.de</a></li>
</ul>
<p>Dazu gibt es eine ganze Reihe an weiteren Perlen und Highlights aus und mit unserem Netzwerk:</p>
<ul>
<li><strong>Global Brain 2011</strong> &#8211; Brainstorming über aktuelle Entwicklungen,  Stichworte: The Internet as a Brain, Mass Collaboration, Hive Mind, Meme  Replication, Instant Grouping- Stefan Peter Roos &#8211; <a href="http://twitter.com/spr2" target="_blank">@spr2</a></li>
<li><strong>The Natural History of Innovation</strong> &#8211; where do good ideas come from: <strong></strong>Anregungen aus dem sehr empfehlenswerten gleichnamigen Buch von Steven Johnson &#8211; Stefan Peter Roos &#8211; <a href="http://twitter.com/spr2" target="_blank">@spr2</a></li>
<li><strong>Let&#8217;s talk about Conversion</strong> &#8211; Optimierungsprozesse für Einsteiger &#8211; Stefan Peter Roos &#8211; <a href="http://twitter.com/spr2" target="_blank">@spr2</a></li>
<li><strong>Arduino 101 &#8211; </strong>Workshopsession zu &#8220;Interaktive Kunst  und Designprojekte  leicht gemacht&#8221;: Mit der Arduino Plattform steht  endlich auch Künstlern,  Designern, Hobbyisten und anderen  Interessierten den Zugang zur  Programmierung und zu Mikrocontrollern  offen. Der Workshop zeigt den Weg  für Eure ersten Schritte zur eigenen  interaktiven Installation.  <a href="http://twitter.com/fablab_nue">@fablab_nue</a></li>
<li><strong>Open Lab</strong> &#8211; Workshopsession:  Wenn nicht gerade eine offizielle  Session läuft ist unser Pop-Up Fab  Lab für Eure Ideen offen. Nutzt die  Möglichkeiten, die Euch mit  Drucker, Laserschneider, T-Shirt Presse und  einer kleinen  Elektronikwerkstatt an die Hand gegeben werden. Offen für  Sessions: Du  hast eine Idee für weitere Sessions in unserem Pop-Up Fab  Lab? Dann  schlagt sie einfach während des Barcamp vor. Wir sind gespannt  auf die  Ideen! <a href="http://twitter.com/fablab_nue">@fablab_nue</a></li>
<li><strong>Nürnberger Kreativ&amp;Web-Szene</strong> &#8211; eine Übersicht zu innovativen Formaten wie PechaKucha, Webmontag, CreativeMonday, Ignite, SocialBar, OpenCoffeeClub und vielen mehr &#8211; Markus Teschner &#8211; <a href="http://twitter.com/markusteschner" target="_blank">@markusteschner</a></li>
<li><strong>eCommerce mit OXID und Magento</strong> Vor- und Nachteile, Erfahrungsaustausch! <a href="https://www.xing.com/profile/Tobias_Merkl">Tobias Merkl</a> &#8211; <a href="http://twitter.com/tabsl">@tabsl</a></li>
<li><strong>Mass Customization</strong> Hype oder Nischenmarkt? Erfahrungsaustausch! <a href="https://www.xing.com/profile/Tobias_Merkl">Tobias Merkl</a> &#8211; <a href="http://twitter.com/tabsl">@tabsl</a></li>
<li><strong>Verhandlungsstrategien</strong> &#8211; Tipps/Tricks zum richtigen Verhandeln &#8211; Alexander Talmon <a href="http://www.proudsourcing.de/?p=1" target="_blank">Proud Sourcing GmbH</a></li>
<li><strong>Todsünden der Selbständigkeit</strong> &#8211; Was es zu vermeiden gilt, wenn man selbständig ist oder es werden möchte &#8211; Alexander Talmon <a href="http://www.proudsourcing.de/?p=1" target="_blank">Proud Sourcing GmbH</a></li>
<li><strong>Think-up</strong> &#8211; Der Einsatz von Think-Up als Open Source &#8220;Social Media Tracking Tool&#8221; &#8211; Mike Rohrmüller &#8211; <a href="http://www.pixelmechanics.de/?p=1" target="_blank">pixelmechanics.de</a></li>
<li><strong>Piwik</strong> &#8211; eine Open Source Alternative zu Google Analytics &#8211; Mike Rohrmüller &#8211; <a href="http://www.pixelmechanics.de/?p=1" target="_blank">pixelmechanics.de</a></li>
<li><strong>&#8220;Reputations-Management&#8221;</strong> im sozialen Netz &#8211; Mike Rohrmüller &#8211; <a href="http://www.pixelmechanics.de/?p=1" target="_blank">pixelmechanics.de</a></li>
<li><strong>Nachhaltiger Tourismus</strong> &#8211; die Reiseform der Zukunft, warum? &#8211; Andreas Fehr, Cloud Innovation <a href="http://twitter.com/andreasfehr" target="_blank">@andreasfehr</a></li>
<li><strong>Mobile Design Session </strong><a href="http://twitter.com/inserteffect" target="_blank">@inserteffect</a></li>
<li><strong>Usability für Tablet-Apps </strong><a href="http://twitter.com/inserteffect" target="_blank">@inserteffect</a></li>
<li><strong>Status und Zukunft des Fab Labs in der Region Nürnberg</strong> &#8211; wo stehen  wir heute mit unseren Bemühungen um ein Fab Lab für die Region Nürnberg?  Was ist bereits passiert? Was ist bereits heute möglich? Was brauchen  wir noch? Wo könnt ihr helfen? <a href="http://twitter.com/fablab_nue">@fablab_nue</a></li>
<li><strong>Segway fahren</strong> &#8211; Ich bringe einen Segway (<a href="http://bcnue.mixxt.de/networks/wiki/index.themenvorschlaege" target="_blank">http://segway.de)</a> mit und wir fahren ein bisschen durch die Gegend &#8211; Julian Hein <a title="jhein @ twitter" href="http://twitter.com/jhein" target="_blank">@jhein</a></li>
</ul>
<p>Wir wünschen allen Teilnehmern ein intensives, lehrreiches und vernetztes Event an einem wunderbaren Frühlingswochenende!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;The Firm&#8221; Seminar zur Businessplan Entwicklung startet am OSS Lehrstuhl</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 17:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Probst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Inspire your Business]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Quicklinks</strong></p>
<ul>
<li>StudON Eintrag zu <a title="StudON Eintrag zu The Firm" href="http://www.studon.uni-erlangen.de/studon/goto.php?client_id=StudOn&#38;target=crs_239792" target="_blank">The Firm</a></li>
<li>UnivIS Eintrag der FAU zu <a title="UnivIS Eintrag der FAU zu The Firm" href="http://univis.uni-erlangen.de/prg?search=lectures&#38;show=llong&#38;id=40921524&#38;sem=2011s" target="_blank">The Firm</a></li>
<li>Open Source Research Group - <a title="Open Source Research Group - The Firm" href="http://osr.cs.fau.de/teaching/ss2011/firm/" target="_blank">The Firm</a></li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Seminar &#8220;The Firm&#8221; zur Entwicklung eines Business-Plans für Software-Unternehmen startet in die zweite Runde. Es findet am Open Source Lehrstuhl von Professor Dirk Riehle im Bereich Informatik an der Universität Erlangen-Nürnberg statt.<span id="more-604"></span>Im Laufe des Sommersemesters wollen wir den teilnehmenden Studenten einen Überblick zu den Facetten und Besonderheiten für die Geschäftsplanung in einem Software-Unternehmen geben. Die Teilnehmer können eigene Geschäftsideen einbringen oder aus einem Pool von bereitgestellten Themen auswählen.</p>
<p>Sie durchlaufen dabei alle relevanten Stationen, vom Elevator Pitch, um die Idee in 2-3 Minuten zu präsentieren, über die einzelnen Bereiche eines Businessplans bis hin zum Executive Summary, das die Geschäftsidee kompakt, kompetent und umfassend auf nur 1-2 Seiten darstellt. Wesentliche inhaltliche Aspekte sind:</p>
<ul>
<li>The Art of Elevator Pitching</li>
<li>Aufbau und Wesen eines Geschäftsmodells</li>
<li>Die Wertschöpfung: Produkte vs. Services vs. Infrastruktur</li>
<li>Markt und Wettbewerb</li>
<li>Marketing und Kommunikation</li>
<li>Vertrieb und Partnerschaften</li>
<li>Management-Team und Organisation</li>
<li>Chancen und Risiken</li>
<li>Finanzierung und Rechtliches</li>
</ul>
<p>Das Seminar findet jeweils Montags von 10-12 Uhr im blauen Informatikhochhaus,  Seminarraum 4.150 statt. Vorlesung und anschliessende Ergebnispräsentation wechseln sich dabei wöchentlich ab. Begleitet wird das Seminar von erfahrenen Industrievertretern, die von ihren eigenen Gründungserfahrungen aus der Praxis berichten und als Coaches verfügbar sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Coworking in Nürnberg startet im Mai</title>
		<link>http://entresol.de/coworking/coworking-in-nurnberg-startet-im-mai/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Probst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coworking]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Quicklinks</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://workxspace.com" target="_blank">Coworking in Nürnberg</a></li>
<li><a href="http://xing.com/net/cwn" target="_blank">Coworking Nürnberg @ Xing</a></li>
<li><a href="http://facebook.com/coworking4nuernberg" target="_blank">Coworking Nürnberg @ Facebook</a></li>
<li><a href="http://coworking.mixxt.de" target="_blank">Coworking Nürnberg @ Mixxt</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/coworking_nue" target="_blank">Coworking Nürnberg @ Twitter</a></li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist die Betriebsgesellschaft gegründet und der Mietvertrag geschlossen &#8211; Nürnberg wird im Mai um eine Coworking Location bereichert. Doch was versteckt sich hinter dem Begriff &#8220;Coworking&#8221; und warum  bedeutet es für die Region viel mehr als nur ein Büroraum der etwas anderen Art?<span id="more-593"></span>Coworking ist seit einigen Jahren zum globalen Trend geworden und zeigt viele Facetten, einige davon erschliessen sich nicht unbedingt auf den ersten Blick. Nüchtern betrachtet bietet Coworking moderne Arbeitsplätze auf flexibler zeitlicher Basis &#8211; die Kosten orientieren sich an der Nutzung und es gibt keine langfristige Bindung.</p>
<p>Das passt hervorragend in eine Zeit, in der vieles über variable Kosten statt über Fixkosten gelöst wird. Langfristige Gewerbemietverträge entfallen und Unternehmen können über den Coworking Space den kurzfristigen Arbeitsplatzbedarf von aktuellen Projekten decken, ohne dafür über einen langen Zeitraum ausreichend Flächen vorhalten zu müssen. Sind Mitarbeiter nicht im Büro, in anderen externen Projekten oder beim Kunden, so fallen keine Kosten an oder mehrere Mitarbeiter teilen sich ein Arbeitsplatz-Anrecht.</p>
<p>Selbstständige, Freiberufler, Wissenarbeiter, Kreative oder einfach unabhängige Menschen müssen sich nicht mit den hohen Grundkosten und der Logistik für ein eigenes Büro und der dafür notwendigen Infrastruktur belasten, sondern nutzen stattdessen Coworking Spaces dort, wo ihre Projekte stattfinden. Eine repräsentative Umgebung ist dabei oft inklusive, so dass sich im Coworking Space Meetings abhalten lassen oder Kunden und Partner empfangen werden können.</p>
<p>Welche Werte schlummern unter der Oberfläche von Coworking, die sich erst auf den zweiten Blick erschliessen?</p>
<ul>
<li><strong>Vielfalt</strong>: im Coworking Space arbeiten Menschen aus den verschiedensten Bereichen: Grafiker, Web- oder Softwareentwickler, Journalisten, Designer, Architekten, Juristen, Übersetzer, Experten und Spezialisten aus vielen Fachgebieten.</li>
<li><strong>Community</strong>: zwischen den Nutzern entstehen durch den gemeinsam genutzten Raum im Laufe der Zeit persönliche Beziehungen und gegenseitiges Vertrauen. Die Gestaltung des Coworking Space wird gemeinsam gestaltet und umgesetzt, die Betreiber geben im wesentlichen nur den Raum und die notwendige Infrastruktur vor.</li>
<li><strong>Startup-Atmosphäre</strong>: Coworking Spaces sind Unternehmensgründungs-Inkubatoren und ein ideales Netzwerk für Gründer, da sich dort auf unbürokratische Art vielfältige Expertise innerhalb eines Raums findet.</li>
<li><strong>Open-Innovation</strong>: Unternehmen können gezielt Mitarbeiter oder Projektgruppen für einen bestimmten Zeitraum in einen Coworking Space entsenden, um sich dort intensiv mit der Umwelt zu vernetzen, neue Ideen und Impressionen zu sammeln oder andere Arbeitsstile und -kulturen kennenzulernen.</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf dieses Potential für die Region Nürnberg und verfolgen dabei parallel weitere Standorte in der Region. Bamberg ist bereits mit einer kleinen Location einsatzbereit, für Erlangen ist eine Location im IZMP im Gespräch. Die Location in Nürnberg liegt mitten im  Herzen der Stadt und wird ab dem 23. Mai den Betrieb aufnehmen. Wir freuen uns auf Feedback von allen Nutzern und Interessenten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Barcamp Nürnberg 2011</title>
		<link>http://entresol.de/inspire-your-business/barcamp-nurnberg-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 16:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Probst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Inspire your Business]]></category>
		<category><![CDATA[Open Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Quicklinks</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://bcnue.de" target="_blank">Landing Page</a> zum BarCamp Nürnberg</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank">BarCamp</a> @ Wikipedia</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unkonferenz" target="_blank">Unkonferenz</a> @ Wikipedia</li>
<li><a href="http://bcnue.mixxt.de/networks/wiki/index.themenvorschlaege" target="_blank">Wiki</a> zum Barcamp Nürnberg</li>
<li><a href="http://bcnue.mixxt.de/networks/events/index" target="_blank">Mixxt-Community</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/bcnue" target="_blank">Barcamp</a> @ Twitter</li>
<li><a href="http://coworking-nuernberg.de/" target="_blank">Coworking Space</a> Nürnberg</li>
<li><a href="http://www.nuernberg-startups.de/2011/04/05/barcamp-nuernberg-2011-anmeldung/" target="_blank">Ankündigung</a> auf nuernberg-startups.de</li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Barcamp Nürnberg geht dieses Jahr in die dritte Runde. Nach einem Rekord-Event im vergangenen Jahr mit insgesamt 84 Sessions und über 250 Teilnehmern, steht der Termin für das diesjährige dritte Nürnberger Barcamp fest. Es findet am Wochenende vom 6. bis 8. Mai wieder im Südwestpark Nürnberg statt.</p>
<p><span id="more-570"></span>Die Idee des Barcamp entsteht 2006 aus der Beobachtung, dass die von vielen Teilnehmern gefühlt wertvollste Zeit einer Konferenz oft nicht in den Vorträgen, sondern in den kurzen Pausen dazwischen liegt &#8211; hier diskutieren die Teilnehmer miteinander, vernetzen sich und tauschen ihre persönlichen Standpunkte aus. Der Vortragsteil ist dagegen hauptsächlich von Passivität und dem Standpunkt des jeweiligen Referenten geprägt &#8211; man wird &#8220;beschallt&#8221;, ohne sich selbst einbringen zu können.</p>
<p>So entstand das legendäre Foocamp von Tim  O&#8217;Reilly (<strong>F</strong>riends-<strong>o</strong>f-<strong>o</strong>&#8216;reilly-<strong>camp</strong>), das die Pausen zur eigentlichen Konferenz machte und auf dem gemeinsam die neuesten Webtrends  und Internet-Technologien diskutiert wurden. Jeder Teilnehmer ist aktiv an dieser sogenannten &#8220;Un-Konferenz&#8221; beteiligt, kann Sessions zu seinem Wissensbereich anbieten und sich frei bei allen anderen Themen einbringen. Eine Teilnahme am ursprünglichen Foocamp war  jedoch nur über eine persönliche Einladung möglich, und damit wurde schnell der Ruf laut nach einer offenen Veranstaltung, zu der jeder Interessierte kommen kann.</p>
<p>Der Name Barcamp wurde übrigens &#8211; besonders stilvoll für alle Nerds und Geeks &#8211; nach der metasyntaktischen Variable &#8220;<strong>bar</strong>&#8221; benannt, die Softwareentwickler als den nächsten Platzhalter nach der Variablen &#8220;<strong>foo</strong>&#8221; verwenden und soll somit die Weiterentwicklung des Foocamp Konzepts ausdrücken. Auch wenn viele der Teilnehmer eine gewisse IT-Affinität mitbringen, so ist das Event für alle Themen offen, egal ob Politik, Gesundheit, Umwelt, Kunst, Bildung oder Philosophie &#8211; solange sich genügend Interessenten bei der Abstimmung zu Beginn des Barcamp für ein Thema finden, kann die Session dazu angeboten werden.</p>
<p>In Nürnberg bildet das Changecamp der Grundig Akademie mit dem Fokus  auf Social Media am Freitag um 17 Uhr den Auftakt in das Barcamp-Wochenende  2011. Hier können die ersten Sessions rund um das Thema Social Media angeboten und besucht werden. Hartgesottene können direkt vor Ort im Schlafsack übernachten. Für den Samstag sind wieder Night-Sessions geplant, diese wurden im vergangenen Jahr von einigen Teilnehmern bis ins Morgengrauen genutzt.</p>
<p>Für den Abschluss am Sonntag ist eine Chill-Out-Party im neuen Coworking Space im Zentrum von Nürnberg angedacht &#8211; vorausgesetzt die Ausbauarbeiten sind bis dahin weit genug fortgeschritten. Das ganze Wochenende über kann das Barcamp auch von außerhalb mithilfe des Hashtags &#8220;#bcnue&#8221; live auf Twitter verfolgt werden und die Veranstalter sind dort über &#8220;@bcnue&#8221; direkt ansprechbar.</p>
<p>Eigene Sessionvorschläge können bereits jetzt ins Barcamp Wiki eingetragen werden und für andere Themen kann ebenfalls schon vorab gestimmt werden. Die Anmeldung und Registrierung wird über die Mixxt-Community möglich sein. Der Teilnahmebeitrag für das ganze Wochenende (All-Inclusive) beträgt € 19,&#8211; bzw. € 10,&#8211; für einen einzelnen Tag.</p>
<p>Ein besonders Dankeschön geht an alle Unternehmen, die das Barcamp auch in diesem Jahr wieder aktiv unterstützen. Die Open Source Business Foundation, die bereits 2007 das erste Barcamp in Nürnberg ausgerichtet hat, ist ebenfalls wieder bei den Hauptunterstützern und leistet einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Veranstaltung. Allen Teilnehmern wünschen wir wieder ein ganz besonders inspirierendes, energiereiches und einprägsames Erlebnis!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Greplin.com &#8211; die persönliche Suche in der Cloud</title>
		<link>http://entresol.de/inspire-your-business/greplin-com-die-personliche-suche-in-der-cloud/</link>
		<comments>http://entresol.de/inspire-your-business/greplin-com-die-personliche-suche-in-der-cloud/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 22:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Probst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspire your Business]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Search]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Y Combinator]]></category>

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		<description><![CDATA[<h2>Quicklinks</h2>
<ul>
<li><a href="http://greplin.com" target="_blank">greplin.com</a></li>
<li>Inc.com <a href="http://www.inc.com/articles/2011/03/how-19-year-old-daniel-gross-is-taking-on-google-with-greplin.html" target="_blank">Interview</a> mit beiden Gründern</li>
<li>Y Cominator News: Sequoia <a href="http://news.ycombinator.com/item?id=2217753" target="_blank">Investment</a></li>
<li>Greplin Programming <a href="http://challenge.greplin.com/" target="_blank">Challenge</a></li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das junge Startup Greplin.com konnte gerade seine erste Finanzierungsrunde über den Y-Combinator erfolgreich abschließen und öffnet gerade seinen innovativen Suchdienst für alle. Greplin&#8217;s zugrundeliegende Idee besteht in der übergreifenden Indizierung von vielen gängigen Cloud-Services und Social Media Sites, wie z.B. Google Docs, Google Mail &amp; Calender, Facebook, Twitter, LinkedIn, Dropbox, Yammer, Evernote, Salesforce und bald auch Box.net, Basecamp, Google Voice sowie Google Reader.</p>
<p><span id="more-557"></span>Damit gelingt es dem Startup des 19jährigen Daniel Gross aus Israel seinen Nutzern eine individuelle, persönliche Suchmaschine bereitzustellen (&#8220;the search bar of your life&#8221;). Es wird über alle angegebenen Sites hinweg ein zentraler Suchindex aufgebaut, der gezielt über Filter wie Personen, Ereignisse, Dateien oder News-Streams abgefragt werden kann. Die Suchergebnisse sind direkt mit den Plattformen verlinkt, auf denen die Treffer gefunden wurden. Das Interface ist angenehm schlank und reagiert sehr schnell.</p>
<p>Greplin verwendet ein Freemium Geschäftsmodell. Die Suche auf gängigen Plattformen ist kostenfrei, die Anbindung an weitere Kanäle kostenpflichtig. Auch das durchsuchbare Volumen ist in der freien Basismitgliedschaft eingeschränkt.</p>
<p>Die Idee hinter Greplin ist so einfach wie genial. Bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis die großen Suchmaschinen-Anbieter mit einer vergleichbaren Funktionalität nachziehen (oder ihre Fühler nach dem jungen Unternehmen ausstrecken). Wir wünschen Greplin in jedem Fall viel Erfolg auf dem weiteren Weg!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Global Service Jam &#8211; eine Idee erorbert von Nürnberg aus die Welt</title>
		<link>http://entresol.de/inspire-your-business/global-service-jam-eine-idee-erorbert-von-nurnberg-aus-die-welt/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 14:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Probst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Inspire your Business]]></category>

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		<description><![CDATA[<h2>Quicklinks</h2>
<ul>
<li><a href="http://globalservicejam.org" target="_blank">Global Service Jam</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/gsjam" target="_blank">Global Service Jam @ Twitter</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/pages/Global-Service-Jam/127603093972584" target="_blank">Global Service Jam @ Facebook</a></li>
<li><a href="http://www.globalservicejam.org/rss.xml" target="_blank">Global Service Jam RSS Feed</a></li>
<li><a href="http://youtube.com/watch?v=qLFuPQ79Jjw" target="_blank">Global Service Jam 2011 Opening</a></li>
<li><a href="http://workplayexperience.com/" target="_blank">Work•Play•Experience</a></li>
<li>11. - 13. März, <a href="https://www.xing.com/events/global-service-jam-nurnberg-location-718479">Zentrifuge Nürnberg</a></li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2011 findet der Global Service Jam in über 60 Städten und Metropolen weltweit statt. Die Idee dazu stammt aus dem Nürnberger Creative Hotspots Netzwerk. Markus Hormeß und Adam Lawrence von Work•Play•Experience hatten die Vision, das Thema Service Innovation über ein 48 Stunden Format zu transportieren und damit den Stein ins Rollen gebracht.</p>
<p><span id="more-521"></span>Das Non-Profit Event ist darauf fokussiert, Dienstleistung neu zu erfinden und User-Experience auf eine neue Ebene zu heben. Dazu treffen sich am 11. März 2011 weltweit Designer, Unternehmer, Dienstleister, Wissenschaftler und Studenten, die alle ein gemeinsames Thema verbindet: Sie wollen das, was wir als Service oder Dienstleistung kennen komplett hinterfragen, neu strukturieren und durch innovative Geschäftsmodelle revolutionieren. Dabei steht die Kundenerfahrung im Mittelpunkt &#8211; wie erlebt der Kunde angebotene Dienstleistungen und wie lässt sich dieses Erlebnis grundlegend und nachhaltig wesentlich verbessern?</p>
<p>Dazu treten die Teilnehmer gemeinsam in Teams an, um mit viel Experimentierfreude, offenem Innovationsgeist und kritischem Querdenken innerhalb von zwei Tagen Prototypen für komplett neue, bisher nicht existente Dienstleistungen zu entwerfen. Am Ende des Wochenendes wird die Sammlung von neuen Services in der ganzen Welt veröffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://entresol.de/inspire-your-business/global-service-jam-eine-idee-erorbert-von-nurnberg-aus-die-welt/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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