Open Innovation: Software Engineering Camp 2016

Die Softwareschmiede Method Park wird seit vielen Jahren als Top Arbeitgeber ausgezeichnet. Sie baut vor allem auf Software Handwerkskunst und damit auf moderne Wissensarbeit. Die enge Vernetzung und der laufende Austausch mit kreativen Köpfen und talentierten Softwareentwicklern ist der Treibstoff für das Unternehmen. Das Format Software Engineering Camp hat sich hier als ein idealer Nährboden erwiesen. (mehr …)

Neue Arbeitswelt im Blick

Das Thema Neue Arbeitswelt ist ebenso präsent wie gleichzeit schwer greifbar. Die Geschäftsführerkonferenz „Neue Arbeit“ am 18. Februar in Nürnberg will helfen, um die Trends und Erfahrungen rund um neue Arbeitswelten besser zu greifen. Dabei geht es vor allem um den Dialog miteinander. Denn nicht das reine Zuhören, sondern das voneinander Lernen durch interaktive Formate steht im Vordergrund.

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Das Buch zum HR Innovation Booksprint – Unternehmenskultur neu denken

Geboren aus vielen Gesprächen rund um den Management 2.0 MOOC wurde der Grundstein für den Booksprint auf dem OpenUp Camp 2014 gelegt. Gemeinsam mit zwei Dutzend Autoren entstand so innerhalb von 48 Stunden ein am Ende 480-seitiges Buch zur Herausforderung, wie Unternehmen ihre Kultur neu denken können, um auch im Zeitalter der Wissensgesellschaft für die kreativsten Köpfe attraktiv zu bleiben.
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Nürnberg Web Week – das Festival der digitalen Gesellschaft

Die Mahnmale einer vergangenen Zeit zeugen von dem Umbruch der gerade stattfindet und schaffen gleichzeitig Raum für Neues. Das ehemalige AEG Areal entwickelt sich auf 160.000 qm als ein IT-, Startup- und High-Tech-Campus mit Hotspots und Creative Spaces wie dem FabLab, dem E|Drive- und E|Home-Center, dem Fraunhofer IIS Institut oder dem Energie Campus. Nur einen Steinwurf entfernt steht gegenüber das ehemalige Quelle Areal bereit, um auf einer noch größeren Fläche ebenfalls mit neuem Leben versehen zu werden.
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Manifest für neues Arbeiten im digitalen Zeitalter

Microsoft hält gemeinsam mit Vordenkern und digitalen Pionieren Handlungsempfehlungen für die Arbeitswelt der Zukunft bereit und stellt “33 Regeln für erfolgreiche digitale Pioniere” zusammen. Statt starrer Arbeitsstrukturen, künstlicher Hierarchien und Autoritätsdogmen ruft das Manifest zu flexibler und mobiler Zusammenarbeit in virtuellen Teams auf.
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Was Unternehmen von Open Source lernen

Auf den ersten Blick scheint die Motivation von wirtschaftlich orientierten Unternehmen wenig vereinbar mit dem sozialen System einer Open Source Community. Dennoch können Unternehmen im Wettbewerb um kreative Köpfe und unabhängige Wissensarbeiter sehr viel von Open Source lernen. Insbesondere sind dies die Erfolgsfaktoren, welche offene Softwareprojekte auszeichnen: Engagement, Motivation und Können werden dort nicht über externe Anreize wie Arbeitsverträge, Zielvereinbarungen oder Weisungsbefugnis erreicht, sondern regulieren sich stattdessen über innere Antriebsfaktoren wie z.B. Autonomie, Exzellenz, Reputation oder Sinnhaftigkeit.
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Produktmanagement trifft Open Innovation

In der Nürnberg WebWeek hatten wir zum ersten Mal die regelmässigen Stamtische für Produktmanagement und Open Innovation zusammengelegt. Das Zusammentreffen dieser beiden Themen war auf Anhieb ein großer Erfolg und die gut 50 Teilnehmer sprachen sich sehr deutlich dafür aus, diese beiden Anlaufpunkte auch weiterhin gemeinsam zu veranstalten.
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The Art of Open

Open Source Software ist schon lange als Standard (oder als ein Allgemeingut im Sinne von „Commodity“) akzeptiert. Quelloffene Software begleitet uns im Alltag und ist allgegenwärtig – ob in Endverbrauchergeräten, in heterogenen Systemumgebungen oder bei Anbietern von Internet-basierten Dienstleistungen. Sogar für das Internet selbst bildet freie Software seit Anbeginn das technische Rückgrat.

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Open for Innovation

Das Wissen von Vielen ist an sich schon schwer greifbar – betrachtet man nun jedoch auch noch den Pool aller (kreativen) Ideen von Vielen, so wird das Feld gänzlich unübersichtlich. Gleichzeitig beschäftigt immer mehr Unternehmen die Frage, wo in der Organisation „Kreativität“ und „Innovation“ versteckt sind. Aus dem Bedürfnis heraus, die kollektive Intelligenz in Unternehmen besser sichtbar zu machen und sie gezielt zu fördern, entstand die Themenwoche „Innovation 2.0“ im Rahmen des Management 2.0 MOOC.
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Gamification

Gamification beschreibt das Prinzip, die wesentlichen Motivatoren von Spielen wie z.B. Spaß, Spieltrieb oder Leidenschaft auf reale Probleme ausserhalb von Spielszenarien anzuwenden. Für Unternehmen erscheint dies auf den ersten Blick ein Widerspruch zu geordneten und planbaren Abläufen. Gleichzeitig eröffnet es aber die Möglichkeit, mithilfe von den richtigen Spielelementen zusätzliche Potentiale und Energien zur Problemlösung freizusetzen, die ohne diese Zutaten so nicht entstehen würden. Dies lässt sich auf viele Bereiche im Unternehmen anwenden – von administrativen Aufgaben über Marketing, Aus- und Weiterbildung bis hin zum Management.
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Schwarmfinanzierung

Das im deutschen vielleicht recht charmant mit „Schwarmfinanzierung“ übersetzbare Prinzip des Crowdfunding stellt eine alternative Finanzierungsform durch viele einzelne Einzekpersonen dar. Es ist eine noch junge Idee, die seit einigen Jahren immer mehr Aufmerksamkeit erzielt und längst eine ernstzunehmende Alternative zu klassischen Finanzierungswegen darstellt. Crowdfunding löst dabei zwei wesentliche Herausforderungen auf einmal.
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Netzneutralität

Seit den Gerüchten und der Bestätigung über eine geplante Volumenbeschränkung für DSL Anschlüsse seitens einzelner Anbieter ist das Thema der Netzneutralität zum ersten Mal in den Mittelpunkt für eine breitere Öffentlichkeit gerückt. So finden sich zu dem Thema dann leider auch viele Beiträge, die am eigentlichen Kern der Sache vorbeigehen. Wie die Infrastrukturanbieter ihre Geschäftsmodelle optimieren wollen, um zusätzliches Umsatzpotential zu erschließen, lenkt von dem eigentlichen Problem ab: Es geht um nicht weniger, als die bisherige Neutralität unserer bisherigen Internet Infrastruktur auch für die Zukunft zu sichern.
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